Gegen den Computer
Drei Stufen: Leicht, Mittel und Schwer. Der Computer kennt jedes Wort, aber nicht deine Steine. „Schwer“ merkt sich mit der Zeit, wie oft du blufft.
Sag an, wie lang dein Wort ist – oder bluffe. Ein Wortspiel mit Buchstabensteinen, wie Poker, nur mit Buchstaben.
Erscheint bald bei Google Play
Einsatz ist gerade im Test. Sobald die App im Store steht, findest du hier den Link.
Für Android-Handys und -Tablets ab Android 8. Nur auf Deutsch.
Probierrunde
Fünf Runden zum Ausprobieren: Glaubst du dem Computer? Geprüft wird mit der Wörterliste der App.
Du musst das lange Wort nicht haben. Du musst nur glaubwürdig sein.
Jede Runde bekommst du vier, fünf oder sechs verdeckte Buchstabensteine, zwei weitere liegen offen für alle. Ein Wort darf aus deinen und den offenen Steinen bestehen.
Du sagst an, wie lang das Wort ist, das du legen kannst. Die anderen überbieten dich, passen oder zweifeln. Jedes Gebot kostet einen Chip.
Wer angezweifelt wird, muss ein Wort mit mindestens der angesagten Länge legen. Klappt es, bekommt die ansagende Person den Topf. Klappt es nicht, war es ein Bluff – dann bekommt ihn, wer gezweifelt hat.
Drei Stufen: Leicht, Mittel und Schwer. Der Computer kennt jedes Wort, aber nicht deine Steine. „Schwer“ merkt sich mit der Zeit, wie oft du blufft.
Vor jedem Zug wird das Handy übergeben. Die eigenen Steine sieht nur, wer gerade dran ist.
Zwei bis vier Personen, jede am eigenen Gerät. Der Tisch erscheint von selbst oder per QR-Code. Es reicht ein gemeinsames WLAN oder der Hotspot eines Handys – und niemand sieht die fremden Steine.
Neu hier? Eine Partie gegen den Computer auf „Leicht“, mit einer kurzen Erklärung zu jedem Schritt.
Vier, fünf oder sechs eigene Buchstaben plus zwei offene. Kurze, normale oder lange Partie mit 4, 6 oder 10 Chips.
Über 65.000 deutsche Wortformen mit 2 bis 8 Buchstaben, auch gebeugte Formen wie HÄUSERN oder RANNTET. Namen und Abkürzungen zählen nicht.
Außerdem: Die Schrift lässt sich mit zwei Fingern vergrößern, Ton und Vibration sind abschaltbar.





Für alle, die beim Buchstabensalat sofort Wörter sehen – und merken wollen, ob der Gegner sie auch sieht.
Am Küchentisch, im Zug, auf dem Sofa: ein Handy, zwei Leute, kein Aufbau.
Bis zu vier Personen im WLAN. Nur wer den Tisch eröffnet, braucht die Vollversion – einer kauft, alle spielen.
Kein Abo, keine Werbung, keine Spielwährung. Was kostet, ist ein einmaliger Kauf.
| Einmaliger KaufSchaltet die Stufen „Mittel“ und „Schwer“, das Eröffnen eigener WLAN-Tische und die Statistik frei. Wer an deinem Tisch mitspielt, braucht sie nicht. | 2,99 € |
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Preis in Deutschland, Stand Oktober 2026, vor dem Erscheinen. Verbindlich ist der Preis, den Google Play beim Kauf anzeigt.
Die App ist im Test. Wenn sie bei Google Play erscheint, steht der Link hier auf der Seite.
Nein. Die Wörterliste steckt in der App. Fürs Spiel im WLAN reicht ein gemeinsames WLAN oder der Hotspot eines Handys – die Geräte sprechen direkt miteinander, ohne Server im Internet.
Nein, nur für Android. Auch im WLAN braucht jede Person die App auf einem Android-Gerät.
Alle deutschen Wörter mit ihren Formen bis 8 Buchstaben: Nomen mit Mehrzahl und Fällen, Verben in allen Personen und Zeiten, Adjektive mit Endungen. Namen und Abkürzungen zählen nicht. Statt ß legt man SS, Umlaute sind eigene Steine.
Nein. Kein Konto, keine Werbung, keine Tracker. Die Statistik bleibt auf deinem Gerät. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Nein. Der Kauf hängt an deinem Google-Konto. Auf dem neuen Gerät holt „Kauf wiederherstellen“ ihn zurück.
Nein, bisher nur auf Deutsch – die Wörterliste ist an die Sprache gebunden.
Schreib uns an kontakt@wunderkammer-apps.de – am besten mit dem Wort und den Steinen, die auf dem Tisch lagen.
Einsatz erscheint bald bei Google Play – gratis spielbar, ohne Konto.